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Lourdes |
Das Pyrenäen-Museum : Die Burgfeste Regionale Kulturen und Architektur
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Das Pyrenäen-Museum stellt die volkstümlichen Künste und Traditionen der Gebirgskette vor und, in einer architektonischen Idylle, das Symbol der Stadt Lourdes: die Burgfeste.
1921 von Louis und Margalide Le Bondidier gegründet, geben diese 18 Säle und Außenanlagen einen Einblick in das wesentliche Kulturgut der Bergbewohner: Zimmer der Bigorre, Bearner Küche, Festkleider, Modelle typische Häuser, Steingut, Mobiliar der ehemaligen Kirche St. Pierre de Lourdes und vieles mehr.
Die wechselnden Ausstellungen illustrieren verschiedene Themen aus diesem reichen kulturellen Erbe. Seit 2002 zählt es zu den „Musées de France“.
Serviceangebot :
Führungsprogramme
Souvenirs und Bücherboutique
Informationszentrum (geöffnet: mittwochs und nach Vereinbarung)
Bildungs- und Kultureinrichtung |
Die burgfeste : geschichte und archäologie
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Hauptsitz des Grafen von Bigorre im 11. und 12. Jh., war es eine Burgfeste, die nacheinander von Hand zu Hand ging (13. bis 16. Jh.); später Gefängnis der königlichen Macht (17. bis 18. Jh.). Die Burgfeste hat im Laufe der Zeit zahlreiche Umwandlungen erlebt: der ursprüngliche Hauptsaal, die Kapelle und die romanischen Festungstore, der Wohnturm aus dem 14. Jh., die Kanonenplattform, die Zugbrücke, usw.
Bis ins 19. Jh. ist sie ein erstrangiger Militärposten gewesen und ein bemerkenswerter Zeuge für die Entwicklung der Festungsanlagen am Fuß der Pyrenäen im Mittelalter des Zweiten Kaiserreichs.
Von der Römerzeit sind nur noch Überreste von Steinmetzarbeiten kultureller Funktion erhalten: Kopf und Hände von Grabstatuen, Bruchstücke vom Altar und der Inschrift.
Zur Romantik (11. bis 12. Jh.) gehören die Fundamentteile der Mauern aus kleinem Quaderverband und mittlerem Regelverband und Steinreihen: Flanken der oberen Einfriedung im Südosten und Südwesten.
Erst mit der Gotik (13. bis 15. Jh.) wird die Verteidigung in drei, aufeinander folgenden, Linien organisiert: die untere Einfriedung, die den Berg umgibt, auf dem sie errichtet ist, die Burg, mit der obereren befestigten Einfriedung und der Donjon.
Später, infolge der Religionskriege (16. Jh.) und der Erdbeben im 17. Jh., wurde sie mehrfach restauriert: Projekte von Vauban (1685) und Umbauten nach militärischen Gesichtspunkten (1828 bis 1856), die der Burg ihre heutige Erscheinung verliehen.
Neuste Informationen über das Pyrenäen-Museum und der Burgfeste finden Sie auf der Website der Stadt Lourdes |
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• Täglich geöffnet vom 1. April bis zum 30. September von 9 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr 30 bis 18 Uhr 30.
• Durchgehend geöffnet von Mitte Juli bis Mitte August von 9 Uhr bis 18 Uhr 30.
• Täglich geöffnet vom 1.Oktober bis zum 31. März von 9 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 18 Uhr (17 Uhr am Freitag).
• Geschlossen am 1. Januar, am 1. November, am 11. November und am 25. Dezember.
Dauer der Besichtigung : 1 Stunde
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Erwachsene : 5 €
Kind (von 6 bis 12 Jahre alt) : 2,50 €
Student : 4,50 €
Zugang für Behinderte (partiell).
Rue du Bourg
65100 Lourdes Sadtplan
Tél. 33 (0)5 62 42 37 37
Fax 33 (0)5 62 42 37 44
chateaufort.museepyreneen@orange.fr
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